Unfall-Versicherung

Invalidität oder Teilinvalidität durch einen Unfall zieht meist enorme Veränderungen im Leben nach sich. Je schwerer die plötzliche Invalidität, desto einschneidender sind die Veränderungen und desto höher ist der dafür benötigte finanzielle Aufwand.

Mit einer Unfallversicherung mit starker, invaliditätsabhängiger Progression eignet sich ideal, um finanzielle Lücken bei einer Umstellung der Lebensweise zu schließen. Hier ein paar Fakten zum Thema Unfälle:

Von 100 Unfällen ereignen sich statistisch gesehen (Deutschland, alte Bundesländer):

  • 18 % am Arbeitsplatz
  • 17 % Schule, Kindergarten, Universität
  • 31 % im Hausbereich
  • 6 % im Straßenverkehr
  • 14 % beim Sport
  • 14 % übrige Freizeit


Jedes Jahr beklagt Deutschland acht bis neun Millionen Unfälle mit 20.000 bis 30.000 Unfalltoten. Daneben verunglücken jedes Jahr mehr als 1,5 Millionen Hausfrauen – die nicht mal einen gesetzlichen Unfallversicherungsschutz genießen. Zudem ereignen sich in Deutschland jedes Jahr fast 2 Millionen Berufsunfälle. Jeder zehnte auf dem Weg zum und vom Arbeitsplatz (Quelle: Stuttgarter Marketing-Service, 2004)

Absicherung durch die Unfallversicherung

Durch die klassische private Unfallversicherung werden die finanziellen Folgen eines Unfalls abgesichert. Durch sie sind Kosten durch die erzwungenen Umstellung der Lebensumstände (Umschulung, behindertengerechtes Wohnen, Spezial-PKW...) abgedeckt. Diese Versicherung gilt weltweit und rund um die Uhr (24-Stunden-Police).

Wird der Versicherungsnehmer durch einen Unfall invalide, d.h. er ist in seiner körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit dauerhaft beeinträchtigt, bekommt er eine vertraglich festgelegte Geldsumme. Handelt es sich um einen verunfallten Senioren, dann erhalten diese i.d.R. eine Rente, wenn sie beim Unfall über 65 Jahre alt sind.

Die Beiträge für die Unfallversicherung richten sich nach Gefahrenklassen. Die Versicherer ordnen die Antragsteller dabei in zwei Klassen ein:

  • (Haus)Frauen und Bürokräfte (Gefahrengruppe A): sie zahlen weniger als
  • Handwerker und Berufskraftfahrer (Gefahrengruppe B).


Daneben gibt es für spezielle Berufe wie Ärzte und Landwirte andere, bessere Konditionen.

Stichwort: Gliedertaxe
Im Versicherungsfall sind zwei Kriterien entscheidend über die Höhe der Auszahlung:

  • die vereinbarte Versicherungssumme,
  • der Invaliditätsgrad.


Mit der vollen Versicherungssumme kann nur der Versicherungsnehmer rechnen, der auch zu 100 Prozent invalide ist. Das ist z.B. der Fall, wenn er das Augenlicht verloren hat. Der Invaliditätsgrad wird spätestens nach 15 Monaten auf der Grundlage eines ärztlichen Gutachtens oder der sog. „Gliedertaxe“ gemessen.

Diese zugegeben makabere Wortschöpfung legt für jeden Körperteil einen Prozentsatz fest. Der Verunglückte erhält beispielsweise zehn Prozent seiner Versicherungssumme für einen verlorenen oder steifen Zeigefinger oder 55 Prozent für eine Hand.

Die Vorteile der privaten Unfallversicherung auf einen Blick:

  • Ausrichtung auf individuelle Bedürfnisse
  • Umfasst alle Unfälle des täglichen Lebens
  • Gilt 24 Std. am Tag
  • Versicherungsschutz besteht weltweit
  • Leistung ab 1 % Invaliditätsgrad


Unsere Empfehlung: Schaffen Sie sich eine Absicherung in Höhe von 6 Nettojahresgehältern bei 100 % Invalidität.

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